Glossar

Schadenskatalog

Eine standardisierte Tabelle, die übliche Arten von Mietschäden bepreist — Türdelle, Lackkratzer, Felgenschaden, Außenspiegel-Tausch — sodass Belastungen nach der Vermietung vorhersehbar und auf Datenbasis statt auf Meinung anfechtbar sind.

Ein Schadenskatalog ist die vom Vermieter vorab veröffentlichte Preisliste für die häufigsten Schadenskategorien nach der Vermietung. Jeder Eintrag paart einen Schadenstyp mit einer Pauschalgebühr: Türdelle einer bestimmten Größe = X EUR, geschrammte Alufelge = Y EUR, einzelner kleiner Lackkratzer = Z EUR. Der Katalog kann nach Fahrzeuggruppe gestaffelt sein (Premium-Flotte zieht höhere Belastungen nach) und nach Schweregrad-Band, das Prinzip ist aber dasselbe — Ad-hoc-Schadensbewertungen in tabellenbasierte Belastungen verwandeln.

Das strategische Argument ist Streitreduzierung. Wenn ein Mieter bei Rückgabe eine 180-EUR-Position für eine Delle sieht, drückt er, sofern er die Grundlage der Zahl nicht sieht, dagegen. Ein veröffentlichter Schadenskatalog gibt Schaltermitarbeitern eine Zahl, die nicht ihre persönliche Schätzung, sondern eine Unternehmensrichtlinie ist — was die Persönlichkeitsdynamik aus dem Streit nimmt. Er erlaubt dem Vermieter auch echte Margenanalyse auf der Schadenslinie — welche Schäden werden tatsächlich berechnet, welche erlassen und worauf sich die durchschnittliche Katalog-Belastung netto einpendelt.

In Renviq ist der Schadenskatalog pro Flotte konfigurierbar — Vermieter definieren ihre eigene Schadens-Taxonomie und Preise, und das Rückgabeprotokoll lässt das Personal beim Erfassen aus dem Katalog wählen. Die Belastung sitzt am Vertrag als detaillierte Nach-Vermietungsgebühr, mit den Fotobelegen aus dem Rückgabeprotokoll angehängt.

So handhabt Renviq das

Schluss mit Tab-Jonglage

Keine Karte erforderlich. In unter einer Stunde eingerichtet.

Kostenlos starten