Glossar

Erweiterte Haftpflicht (SLP)

Ein optionales Add-on, das die Haftpflicht-Obergrenze über das gesetzliche Minimum im Mietpreis anhebt — typischerweise bis zu 1 Mio. USD im US-Markt.

Supplemental Liability Protection (SLP, manchmal ALI — Additional Liability Insurance) ist ein Upsell über der Basis-Haftpflicht, die mit einer Vermietung kommt. Die Basis wird vom gesetzlichen Minimum in der Mietrechtsordnung gesetzt; für internationale Reisende in den USA liegt dieses Minimum deutlich unter dem, was Schadensurteile erreichen können — weshalb SLP zu den meistbeworbenen Extras an US-Mietschaltern gehört.

SLP ändert CDW oder PAI nicht — sie hebt nur die Obergrenze an, die der Versicherer für Personen- oder Sachschäden Dritter zahlt, die der Mieter verursacht. Limits werden üblicherweise als gestaffelte Pakete (300k / 500k / 1M USD) zu einem Tagespreis angeboten. Vermieter außerhalb der USA verkaufen SLP deutlich weniger, weil die gesetzlichen EU-Limits bereits hoch sind und Mieter den Upsell als unnötig empfinden.

In Renviq ist SLP als tagespreis-basiertes Extra mit hinterlegter Deckungsobergrenze modelliert. Wenn der Mieter eine SLP-Stufe wählt, druckt die Vertragsvorlage automatisch das angehobene Limit, sodass der Vertrag die tatsächlich verkaufte Deckung statt der Basis abbildet.

So handhabt Renviq das

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